Philip Kränsel

Philip Kraensel

 

Darum habe ich mich in den Vorstand des Kreisjugendrings wählen lassen:

Die Jugendverbände im Kreisjugendring leisten hervorragende Arbeit in vielen, aber besonders auch in politischen Bereichen. Hier Erfahrungen auszutauschen und politische Jugendarbeit mitzugestalten ist für mich der wesentliche Grund im Vorstand des KJR mitzumachen.

Das sind meine Aufgaben in meinem Jugendverband:

Zu meinen Aufgaben gehört die Betreuung und Qualifizierung der Jugend- und Auszubildendenvertretungen in unseren Betrieben. Die Qualifizierung ist vergleichbar mit der Ausbildung zu Jugendleitern, gut, vieleicht ein wenig juristisch, da das Betriebsverfassungsgesetz eine große und zentrale Rolle spielt. Darüber hinaus ist Bildung und Qualifizierung von Auszubildenden und Jugendlichen im Allgemeinen ein zentrales Element meiner Arbeit.

Mein persönlicher Hintergrund im Bereich der Jugendarbeit:

Ich bin über die evangelische Jugend bei der Jugendarbeit gelandet. Dann wurde ich während meiner Ausbildung bei Hoerbiger zum Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt und kam so in engen Kontakt mit der IG Metall. Durch die Gewerkschaft wurde ich gefördert, qualifiziert und bekam schließlich die Möglichkeit durch ein Stipendium in Hamburg zu studieren. Danach ging es ins Trainee Programm und schon war ich Gewerkschafter.

Meine Ziele für die Legislaturperiode:

Junge Menschen haben immer weniger Zeit sich sozial zu engagieren und ein Ehrenamt auszuüben. Die Schuld dafür ist aber nicht bei den Menschen, sondern im System zu suchen. Verwertbar, effizient und nützlich für die Wirtschaft sollen Menschen sein. Möglichst hoher, guter Schulabschluss mit 17, Studium mit 18, Arbeiten mit 21. Da bleibt nicht viel Zeit fürs Ehrenamt. Das muss sich ändern! Wir brauchen wieder mehr Zeit für die Dinge die uns als Menschen nutzen und nicht nur dem Kapital.